Podcaster Kohlfahrt 2012
Das war ein echter Spaß!
Und absichtlich schreibe ich Podcaster Kohlfahrt 2012, weil ich hoffe, dass sich dieses Event im nächsten Jahr wiederholt.
Was haben wir die Hütte gerockt. Der DJ war platt und die anderen Kohlfahrt-Gruppen haben nicht schlecht aus der Wäsche geguckt. Eine hat uns sogar angesprochen, ob wir eine engagierte Tanzgruppe seien ![]()
Natürlich nicht. Wir sind nur ein Haufen Leute, der auf einer Wellenlänge ist und verrückt genug, die ganze Zeit zu tanzen.
Aber angefangen hat alles mit dem Treffpunkt Oldenburg Hauptsbahnhof. Der Podschnacker Timo hat schon auf uns gewartet und als sich die Gruppe von ca. 20 Leuten langsam aber sicher am Treffpunkt versammelt hatte, ging es zum Bus. Aber was für ein Bus. Im amerikanischen School Bus wurden wir zum Startpunkt unserer Kohlfahrt gebracht.
Dann zogen wir los. 20 Leute, zwei Kisten Bier, eine Kiste sonstige Getränke, Snacks und Musik. Lange sind wir rumgewandert und an vielen “Ecken” vorbei gekommen. Ich sags euch, mit den richtigen Leuten macht das wirklich Spaß.
Eines habe ich auch noch herausgefunden: ich kann keine Pinsel rückwärts zwischen meinen Beinen durch werfen, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren
Eine kurze Pause gab es auch am Haus von Timo. Seine liebe Podschnackerin und die liebreizende Tochter haben schon mit Kaffee und leckeren Muffins auf uns gewartet.
Alles in allem eine wirklich runde Sache. Danke an Timo für die Organisation und danke an alle anderen, für die tolle Stimmung
Bis bald
Januar – Nischt halbet und nischt janzet ;)
Ja, genau, nichts halbes und nichts ganzes.
Nehmen wir das Wetter: warm, kalt, warm, kalt, Regen, Sonne, Schnee, Regen. Na was denn nun? Früher Frühling oder später Winter. Da hat man gerade die Stiefel richtig eingelaufen, da sehnt man sich nach seinen Turnschuhen. Auf der anderen Seite friert einem am nächsten Tag ohne Stiefel wieder alles ab.
Und ebenso sieht es doch mit den Neujahrsvorsätzen aus. Beim Sport zum Beispiel ist es zurzeit immer so überfüllt. Und ich würde mit euch wetten, die Hälfte der Leute siehst du ab Februar höchstens einmal im Monat nochmal zum Alibi-Training auf dem Laufband. Dass ich selbst manchmal eher schwache Phasen habe, gebe ich ja gerne zu
Aber immerhin bin ich schon eine ganze Weile zahlendes Mitglied. Wann habe ich mir endlich verdient, dann ein freies Gerät zu bekommen, wenn ich dort aufkreuze?
Wird wohl ewig ein Wunschtraum bleiben. Aber auch hier, nichts halbes, nichts ganzes. Die ganzen Sportwütigen aus dem Januar werden im Februar wieder zum Couchpotatoe. Und ich habe dann wieder Platz.
Der Januar ist irgendwie auch nicht so mein Monat. Ich hab eine graue Wolke um mich herum, bin unzufrieden, ratlos, rastlos und einfach brummig. Gestern habe ich drei Leute am Telefon zusammengefaltet, sonst gar nicht meine Art. Aber es war mir einfach zuviel, um noch freundlich zu bleiben.
Und hier im Haus steigt heute eine Party bei der Nachbarin, am Dienstag! Ich hoffe, sie kennt die Hausordnung, falls nicht, habe ich ihr noch mal eine kurze Notiz an ihren “heute wirds lauter”-Zettel geklebt. Ich hab ja nichts dagegen, wenn man seinen Geburtstag feiert, aber es gibt schließlich auch Leute, die müssen Arbeiten, manche sogar früh.
So, genug gemeckert für heute. Vielleicht kann ich ja morgen beim Entspannungskurs entspannen, ohne nachzudenken und vor allem, ohne einzuschlafen
Bis bald
Das Leben im Rückspiegel
Irgendwie ist mir gerade danach, ein wenig in Gedanken zu versinken.
Ich war in den letzten Monaten viel unterwegs, habe Leute besucht, die ich bis vor kurzem gar nicht kannte, Freundschaften geschlossen und vor allem immer das Gefühl gehabt, mit Leuten zu tun zu haben, die einfach so sind, wie sie sind.
In der letzten Woche hab ich allerdings auch einsehen müssen, dass nicht alle so sind. Manche Leute haben einfach ein gute Fassade. Dann aber, wenn es darum geht, dass man Schwierigkeiten bewältigen muss, ist dann doch wieder jeder sich selbst der nächste. Ich meine, die Quote ist schon gut. Von allen Leuten, mit denen ich in der letzten Zeit Kontakt hatte, ist es eine Person, die sich negativer entpuppt hat, als ich es hätte ahnen können.
Wenn ihr mal in den “Rückspiegel” schaut. Was könnt ihr aus den letzten Monaten für positive Dinge, Erfahrungen oder Begegnungen für euch festhalten?
Freu mich auf eure Antworten.
Dani
der Sommer ist vorbei
und ich bin auch noch da!
Und ich habe schon kaum Zeit um den Podcast weiter zu machen. Das stockt auch ein bisschen. Ist ja nicht so, dass wir nichts erleben würden. Aufnahmen haben wir auch schon im Kasten. Ich werde mal schauen, dass ich daraus in nächster Zeit was mache.
Wir waren nämlich beim Salon K. Ein kleines Kulturfestival in Berlin und haben uns da mit einer Künstlerin unterhalten, die einen Audioguide gemacht hat. Es war wirklich witzig und auch furchtbar interessant. Jetzt steht schon wieder die nächste Salon K Veranstaltung vor der Tür und wir haben den Podcast von der letzten Veranstaltung nicht mal fertig.
Dann bin ich ja auch ständig unterwegs. Und ein Haufen Termine hab ich in der letzten Woche gehabt. Kaum Zeit zum atmen. Es gab ja eine Phase, da dachte ich mir: bloß nichts verpassen! Mittlerweile bin ich soweit: Ach, lassen wir das, ich brauche etwas Ruhe!
Das heißt ja nicht, dass ich faul werde, aber man braucht auch die Ruhephasen, damit man dann wieder aktiv sein kann, oder?
Dann schaue ich mal, was ich heute noch so schaffe, hab nämlich nachher auch noch nen Termin… Typisch, oder?
schöpferische Pause
Was soll ich dazu noch sagen. Langsam schleift sich diese Faulheit ein, nichts zu machen. Weder mal etwas in den Blog zu schreiben, noch eine neue Podcastfolge zu machen.
Dabei passiert doch immer mal wieder etwas. Dieses Jahr waren wir beispielsweise schon wieder ganz schön viel unterwegs. Mal eben für eine 90er-Party nach Karlsruhe gedüst, weil man das mal so macht, wenn man mit Freunden feiern möchte. Einen Tagesausflug nach Hannover unternommen, weil da tolle Menschen leben, die man kennen darf und mit denen man einen schönen sonnigen Samstag zwischen ständiger Vertretung, Rathaus und Maschsee verbringen kann. Alles das erlebt man mal so nebenbei, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Man muss da nicht auf einen besonderen Anlass warten. Einfach nur mal so.
Meine erste Woche Urlaub für dieses Jahr geht auch zu ende. Die Zeit habe ich auch genutzt, für Sachen die gemacht werden mussten, so wie mit der Katze zum Tierarzt gehen, und für Sachen die ich machen wollte, so wie mit meinem Papa 2 Stunden spazieren zu gehen. Wann hat man dafür neben dem normalen Alltagsstress schon Zeit?
Außerdem war ich trotz der über mich herein brechenden Faulheit aufgrund meines Urlaubs zwei Mal beim Sport.
Das tut gut, wenn man das wirklich mal konsequent für sich in die Woche einplant.
Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man doch wieder anfängt über irgendwas zu grübeln, egal was. Menschen, Situationen, Dinge, die jemand gesagt hat. Und was hilft da? Ablenkung! Also werde ich jetzt die Bude aufräumen und putzen und heute Nachmittag gepflegt im Salzdom entspannen. So sieht ein Urlaub Zuhause aus. Und wer macht schon rechtzeitig seine Steuererklärung ![]()
Weihnachten oder was?
Ja, Weihnachten steht wieder vor der Tür. Heute am 01.Dezember konnte man schon den Weihnachtswahnsinn in den Einkaufszentren beobachten.
Und wieder fragt man sich: Was schenke ich nur? Und besonders lieb sind mir ja die Kandidaten, die einfach auch noch ein paar Tage vor Weihnachten Geburtstag haben. Zwei Stück habe ich davon in meinem Freundeskreis.
Also überlege ich und grübele ich.
Heute war ich auch schon mitten im Trubel, habe mich versucht inspirieren zu lassen. Naja, war eher mäßig von Erfolg gekrönt. Warum mag eigentlich nicht jeder Tassen oder Bücher?
Das wäre doch was. Ich finde Tassen toll. Ich sammel Tassen sogar, ist vielleicht verrückt, aber ist so. Vielleicht sollte ich mal überlegen mir einen eigenen Tassenschrank anzuschaffen. Leider fehlt dazu ein bisschen der Platz.
Jedenfalls finde ich Tassen super. Zurzeit sind ja die Winter- und Weihnachtstassen aus der Verbannung wieder in den Tassenschrank gezogen. Ich liebe es
Sogar fürs Büro habe ich mir eine schöne Schneemanntasse mitgenommen. Wir haben zwar schöne grüne, lilane, organge und rote Tassen im Büro, aber da sieht halt jede grüne Tasse aus wie die andere. Tassen müssen was besonderes haben. Wenn sie alle gleich aussehen, dann sind sie langweilig und verschwinden im Tassenschrank ganz hinter bei den den lieblos verschenkten Tassen mit dem Blumenmuster.
Einmal habe ich mir 4 blaue Tassen gekauft. Ich weiß nicht, was genau ich mir dabei gedacht habe. Wahrscheinlich wollte ich einfach mal Tassen haben, die zusammenpassen. Aber sie sind langweilig! Ich habe sie noch nicht ein einziges mal benutzt.
Also, wenn ihr Tassen zu Weihnachten verschenkt, dann schaut sie euch vorher genau an. Wenn sie was besonderes haben, dann gefallen sie sicherlich auch dem beschenkten.
In diesem Sinne, eine schöne Vorweihnachtszeit
Urlaub Adé
Tja, der Urlaub ist vorbei. Nach Augsburg, München, Abensberg und Regensburg hat mich nun Berlin wieder. Damit ich mich aber nicht wiederhole, hier der Link zu unserer aktuellen Berliner Warteschleife Nr. 29.
Ich hoffe Ihr hattet auch einen schönen Urlaub dieses Jahr oder werdet ihn noch haben
Eure Dani
Auf Wiedersehen Augsburg
Das waren wirklich dreieinhalb schöne Tage in Augsburg und Umgebung. Ok, dass Wetter war jetzt nur am Sonntag und am Montag wirklich gut. Dafür war Dienstag perfektes Augsburger Puppentheater-Museums-Wetter
Ich muss sagen, das Museum ist wirklich schön gemacht. Und wenn man, wie ich, so einige Geschichten der Augsburger Puppenkiste kennt, hat man dort so einige bekannte Puppen gesehen. Da war der kleine König Kalle Wirsch, die Fledermaus Tutulla, Herr Ritschwumm, Schlupp vom grünen Stern, Urmel aus dem Eis mit seinen Freunden Seeelefant, Wawa, Wutz und Ping. Ja, das ist schön gewesen.
Danach habe ich die Erkundungstour durch Augsburg nochmal alleine probiert, dafür diesmal mit Fotoapparat.
Vielen Dank an dieser Stelle an Aaron, der mich nicht ganz alleine durch Augsburg hat irren lassen und sogar mit mir zum Schloß Neuschwanstein gefahren ist. Und achja, ich habe 6 Geocaches “gesehen”. Gefunden habe ich sie nicht wirklich, ich stand ja mehr oder weniger nur daneben
Aber ich glaube, ich werde mir einen Account anlegen. Ist schon ne schöne Sache, dieses Geocaching.
bis später, Grüße aus München
Urlaub
Der Urlaub hat begonnen
Endlich habe ich zwei Wochen Urlaub. Eigentlich habe ich das Gefühl, dass man immer viel zu wenig Urlaub hat. Und kaum ist er da, ist er auch schon wieder vorbei. Aber daran möchte ich erstmal nicht denken. Noch habe ich fast den gesamten Urlaub vor mir.
Am Sonntag habe ich mich mit meinem Auto auf den Weg nach Augsburg gemacht. Angekommen um 14:30 Uhr versuchte ich im Hotel einzuchecken. Leider hatte das Hotel auf der Internetseite nichts davon gesagt, dass von 13 bis 17 Uhr die Rezeption am Sonntag nicht besetzt ist. Der Check-In-Automat hat mir auch nur insofern weitergeholfen, dass ich feststellen konnte, dass meine Reservierung registriert war. Leider kam nach dem Check-In und Bezahlen nicht meine entsprechende Information mit Zimmernummer und Zugangscode aus dem Automaten. Und natürlich hatte ich mir nicht so schnell gemerkt, was auf dem Monitor angezeigt wurde. Da war es dann auch schon wieder weg und ich stand da.
Gut, dass ich jemanden in Augsburg kenne, sonst wären das ziemlich langweilige 2,5 Stunden gewesen. Aber so habe ich direkt eine kleine Stadtführung bekommen und die wichtigsten Punkte in Augsburg gezeigt bekommen.
Da ich vergessen hatte Fotos zu machen, habe ich heute nochmal alleine versucht den ein oder anderen Punkt wieder zu finden. Ist sogar teilweise geglückt.
Das Hotel ist eigentlich ganz schön soweit. Als ich aber vorhin vom Frühstück gekommen bin und noch meine Jacke und mein Handy holen wollte, war gerade jemand in meinem Zimmer zum putzen. Ich hatte schon überlegt, wie ich ihr jetzt erkläre, dass das mein Zimmer ist und ich nur schnell was holen will. Das hat sie aber gar nicht interessiert. Da hätte ja jeder in mein Zimmer spazieren können und was rausholen können. Gut, dass ich meine Wertsachen immer bei mir habe. Und wenn sie schon so “engagiert” mein Zimmer macht, was will sie mir mit dem zum Dreieck gefalteten Toilettenpapierblatt sagen? Dass sie da war? Hmm, wäre mir fast nicht aufgefallen, denn der Zahnpastafleck von heute morgen war auch noch da.
Warten… aber worauf
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, jetzt müsste irgendwas passieren? Irgendetwas! Ihr wisst nicht genau was oder warum. Nur dieses Gefühl, dass man auf dieses unbestimmte Ereignis wartet….
So geht es mir gerade. Ich weiß nicht wie das kam und worauf ich warte, aber es nervt. Ich will nicht auf was warten, wovon ich nicht mal weiß, was es ist. Bin ich mit irgendetwas unzufrieden? Will ich Veränderung? Keine Ahnung.
Ich hoffe das gibt sich bald wieder.
Denn wenn ich warte, dann will ich doch bitteschön wissen, worauf
Liebe Grüße, eure Dani